SnapAddy – Adressen sammeln leicht gemacht

Eine Adressliste anzulegen ist vor allem bei Arbeit im Vertrieb unumgänglich – es gehört jedoch nicht gerade zu den prickelndsten Arbeiten und vor allem: Es kostet Zeit.

Im Zeitalter der smarten digitalen Lösungen schickt sich nun snapADDY an, dieses Problem zu lösen: Ein Programm, das mit wenigen Klicks komplette Adressdatensätze ausliest und archiviert.

Mit wenigen Klicks zum Ziel

Das kostenlose Tool ist als webbasierte Erweiterung für Chrome, Firefox und Outlook  schnell installiert und sofort einsatzbereit. Das Erfassen oder „Grabben“ der Adressen ist ebenfalls denkbar einfach:

Zunächst wird der gewünschte Datensatz markiert.

– Über das Tastenkürzel „STRG + C C“ …

– Über einen Klick auf die rechte Maustaste und „Adress-Daten grabben“ …

– Über einen Klick auf das snapAdd-Icon in der Toolbar…

wird anschließend snapADDY aktiviert.

Adressdaten können dabei nicht nur via Browser von Internetseiten, sondern ebenso aus PDF- und Worddokumenten ausgelesen und erfasst werden. Dazu müssen die entsprechenden Daten kopiert und unter „Hinzufügen“ in das entsprechende Feld eingefügt werden.

 

In Tabelle eingefügte Adressdaten.

Das Programm ordnet die Adressdaten automatisch den entsprechenden Feldern zu.

 

Die Zuordnung zu den richtigen Feldern funktioniert in der Regel problemlos: Lediglich das Erkennen und Zuordnen von Unternehmensnamen funktioniert in manchen Fällen nicht immer korrekt.

 

 In manchen Fällen wird das Feld "Firma" nicht korrekt ausgefüllt.


In manchen Fällen wird das Feld „Firma“ nicht korrekt ausgefüllt.

 

Allerdings muss an dieser Stelle fairerweise erwähnt werden, dass sich die Software zur Zeit noch in der Beta-Phase befindet und ständig verbessert wird.

Schneller Export

Das Erfassen kann beliebig oft hintereinander durchgeführt werden. Die erfassten Daten können anschließend wahlweise als CSV-Textdatei, Excel-Datei oder VCARD exportiert werden.

 SnapAddy - Daten in Tabelle

Die gegrabbten Daten lassen sich auch in einer übersichtlichen Tabellenansicht betrachten.

 

Eingefügt in eine Excel-Datei sehen gesammelte Daten dann so aus:

SnapAddy - Daten in Excel

Und der Datenschutz?

Das Tool funktioniert nur mit einer aktiven Internetverbindung, da die Bearbeitung der Zeichenketten auf dem Server von SnapAddy stattfindet. Auf Anfrage wurde uns bestätigt, dass dabei keine IP-Adressen übertragen werden und auch keine Speicherung der erfassten Adressdaten stattfindet.

Fazit

Alles in allem handelt es sich um pfiffiges kleines Tool, das unter Umständen viel Arbeit ersparen kann. Langfristig ist geplant, dass SnapAddy nicht nur deutsche Adressformate erkennt, sondern auch solche aus anderen EU-Staaten.

 

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